Der islamische Kalender ist ein reiner Mondkalender und besteht aus 12 Mondmonaten zu je 29 oder 30 Tagen.

Der Fastenmonat Ramadan verschiebt sich daher in jedem Folgejahr um 10 oder 11 Tage zu einem früheren Datum im Sonnenkalender. Muslime fasten aus diesem Grund in ihrem Lebensabschnitt generell sowohl im Winter, an kurzen Tagen, als auch im Sommer, an längeren Tagen. Eine feste Jahreszeit ist nicht bestimmt. Für Muslime in verschiedenen Erdteilen gibt es daher keinen andauernden Vorteil oder Nachteil.

Der Monat Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders.